Zeitungskritiken

Einsame Spitze, Sogar Theater Zürich und Theater Chur
 
'Dass die einfache Geschichte nicht zu einem eindimensionalen Theaterabend verkommt, ist sowohl dem Text als auch den Darstellern und der Regie von Achim Lenz zu verdanken. Autor Heer spielt gekonnt mit sprachlichen Verfremdungen... Die Dialoge haben Witz... Rupf und Schnoz sind schon oft gemeinsam zu Berg gegangen - theatralisch und real. Diesmal gelingt ihnen die Gratwanderung sehr schön. Wir sehen keine Abziehbilder, sondern zwei Männer, die unterschiedlicher kaum sein könnten.' Südostschweiz, Februar 2016
 
___________________________________________________________________
 
 
 
Die Amazonen, Theater Grischun
 
'Das Theater Grischun mit Regisseur René Schnoz hat die kaum gespielte Groteske nach Chur verpflanzt und die Rollen mit drei bestens eingespielten Darstellerinnen besetzt. Barreca, Jovanna und Kohler haben schon im Stück 'Das Leben ist kein Film' brilliert... Grandiose Leistung..Herrlich überzeichnete Figuren.' Bündner Tagblatt, Dezember 2015
 
___________________________________________________________________
 
Loriot - neu entdeckt, taff-Theaterprodukton
 
'Ein höchst amüsanter Theaterabend im Kino Mels... Die Inszenierung von René Schnoz brilliert... Das schlichte Genie!' Liechtensteiner Vaterland, September 2015
 
'Unter der Regie von René Schnoz gelang Ute Hoffmann und Thomas Hassler eine geschickte Adaption der längst zu Klassikern gewordenen Gesellschaftsanlaysen des norddeutschen Humoristen.' Sarganserländer, September 2015
 
'René Schnoz sorgte für eine sehr intelligente Regie' Volksblatt Liechtenstein, Sept. 2015
__________________________________________________________________
 
Schellenursli, Film von Xavier Koller
 
'Daneben gibt es ein Schaulaufen einheimischer Schauspieler und Mitwirkender: Tonia Maria Zindel, René Schnoz, Peter Jecklin, Andrea Zogg sorgen dafür, dass aus dem gedemütigten Schellenursli am Ende wieder ein stolzer Uorsin wird'. Bündner Tagblatt, September 2015
 
___________________________________________________________________
 
Las flurs dil di, Theater Chur
 
'Schnoz und Flepp bringen ihre Charaktere mit einer Leichtigkeit und Natürlichkeit rüber, dass man sich fragt, ob sie im richtigen Leben wohl auch so sind... Arno Camenischs Geist ist während des Stücks stets präsent und das nicht nur wegen der roten Mütze, die Fred trägt und oft auf dem Kopf des Autors gesehen wird.... Deswegen begeistert das Theater... Es macht Hunger auf mehr.' Suedostschweiz, Juni 2015
___________________________________________________________________
 
Alles ist gut, Wortreich Glarus/Klibühni Chur/Keller 62 Zürich
 
'Mit verdientem, langem Applaus verabschiedete man sich vom Geschehen auf der Bühne, das intensiv, wechselvoll, stimmungsstark und mit professioneller Reife ausgespielt worden war.'  Glarner Anzeiger, November 2015
 
'Man schaut Paul und Julia gerne zu. Sie flirten, provozieren, streiten, sind verletzend, entschuldigen sich, rechnen auf, versöhnen sich. Und dann alles wieder von vorn Es fesselt, weil man sich schnell mit den Protagonisten identifizieren und sich auch in ihren Konflikten wiedererkennen kann... Auch weil Pasquale und Schnoz in ihren Rollen überzeugen.' Bündner Tagblatt, April 2015
 
_____________________________________________________________________________
 
Schlüssel für zwei, Volkstheater Chrebsbach, Seuzach
 
'Das Premierenpublikum war begeistert von der turbulenten Komödie. René Schnoz und seine Schauspielertruppe schaffen es, dass das Amateurtheater Chrebsbach fast professionell daherkommt. "S'isch de Hammer gsi" finden die Zuschauer am Ende der Vorstellung.' Der Landbote, Januar 2015
_____________________________________________________________________________
 
Die Stunde da wir nichts voneinander wussten, Argo Graubünden
 
?Eigentlich besteht Handkes Stück aus einer blossen Aneineanderreihung von wortlosen Begegnungen auf einem Platz. Eine Vielzahl von Menschen trifft per Zufall aufeinander. Man könnte sich dies nun sehr unaufgeregt vorstellen. Genau diese Schlichthiet macht aber das Stück aus. Schnoz stellte aus diesen Begegnungen eine zauberhafte Collage von Alltagsmomenten zusammen.... Witzig, skurril, kurios, absolut berührend und einer unglaublichen Spielfreude auf dei Bühne gebracht.Das Publikum belohnte die Aufführung mit Standing Ovations.' Suedostschweiz November 2014
 
 
Commediamarkt II, Klibühni Chur

„Umwerfend auch René Schnoz. Allein sein japanischer Demo-Schwerttanz is ein Besuch der Aufführung wert. Aber auch als böser Tee-Dämon, Herr der 1000 Lampione oder als siebenschwänziger Feuerfuchs sorgt er für befreiende Lacher.“
Bündner Tagblatt, August 2013

„Das Ensemble zog alle Register und zeigte ein skurriles, ein komisch-satirisches, ein solch abgedrehtes  und abgehobenes Schauspiel, das wohl nicht leicht zu überbieten sein wird.“
Südostschweiz, August 2013
__________________________________________________________

Ramurs, Freilichtspiel Andeer

"Als Spiel im Spiel zeigt 'Ramurs' in einer gelungenen Inszenierung die Geschichte des Schams... Lehrer Leomichel, der Antiheld schlechthin, wird von René Schnoz fantastisch dargestellt. Er versucht, allen Ansprüchen gerecht zu werden und gleichzeitig einen roten Faden in die Geschichte zu bringen."
Südostschweiz, Juli 2013

__________________________________________________________

Ich treu suche, Klima das Theater, Kreuzlingen
"Fremdgehen, Lügen, Machtgebahren: Die Komödie 'Ich, treu, suche' hält den Besuchern im Milchwerk einen Spiegel vor. Sie ist eine amüsante, abgründige Komödie über das Streben nach Glück und über das Scheitern von Beziehungen und Existenzen."
Radolfzeller Zeitung, Februar 2013

___________________________________________________________

Das Wunder von Wörgl, Klibühni Chur
„Neben Horcicka treten Annett Sawallisch als Wirtin, Katrin Ingendoh als Serviererin, René Schnoz als Bankfilialleiter und Nikolaus Schmid als Unterguggenberger auf – ein grossartiges Komödienensemble mit ungemein talentierten Schauspielern.“
Südostschweiz, August 2012
__________________________________________________________
 
Poetry Slam „Dead or alive“ Schauspielhaus Zürich
„Dazwischen wurden sarkastische Kurzgeschichten von Dürrenmatt deklamiert und natürlich die Fragebögen von Max Frisch. Frisch wurde von René Schnoz in einer trügerisch guten Laune meisterhaft dargestellt und vorgetragen. Tote wie diese werden noch lange leben.“  
Tages Anzeiger, November 2012
___________________________________________________________
 
Venedig im Schnee, Klibühni Chur
„Tja, was soll man sagen? ‚Venedig im Schnee‘ ist zum Brüllen komisch. Die Schauspieler sind durchs Band fantastisch. Das Publikum war begeistert.“ Bündner Tagblatt,  April 2011
___________________________________________________________
 
Commediamarkt, Klibühni Chur
„René Schnoz als teuflisch maskierter Rhätischer Gott der Unterhaltung war eine Figur, die man einfach gesehen haben muss!“
Südostschweiz, September 2011
____________________________________________________________
 
Business Class, TAK Liechtenstein
„Eine Klasse für sich! Zwei Schauspieler, einige Pappkartons, viel Wortwitz und ein kritischer Blick auf die Manager-Elite: So inszenierten René Schnoz und Nikolaus Schmid die Kolumnen von Martin Suter im TAK.“ 
Liechtensteiner Bote, Juni 2011
____________________________________________________________
 
Ein Russ im Bergell, Sogar Theater Zürich
„Rupf, Schnoz und Hassler waren einfach grossartig und ihr Spiel so intensiv, dass wir am Ende froh waren, wieder festen Boden unter den Füssen zu haben. Die Kreativität, das Bergsteigen auf dieser kleinen Bühne zu inszenieren und so hautnah erlebbar zu machen, ist einfach wunderbar.“
Judith und Mario Rohrer, Publikumsstimme,  Mai 2011
____________________________________________________________
 
Das Erbgut, TAK Liechtenstein
„Dass ihm dies gelingt, verdankt Frommelt den vier Schauspielern. Sie meistern die Gratwanderung zwischen Alltäglichkeit und künstlerischer Darstellung. Der Bündner Schauspieler verkörpert den Zweitgeborenen, eine Personalunion aus verkrachtem Investmenthändler und aufstrebendem Internetakteur. Am Ende übernimmt er den wohl aufregendsten Part in einer Handlung, deren Schlusspunkt trotz der Alltagsanklänge zum Diskutieren anregt.“
Südostschweiz, Juni 2012.
_____________________________________________________________ 
 
Der Wundertäter, Keller 62 Zürich

Schauspieler René Schnoz wechselt gekonnt zwischen unbeschwerter Leichtigkeit und drückender Schwere, Komik und Ernst - ein wunderbarer Alleinunterhalter.
NZZ, März 2009

_____________________________________________________________

Die Bergfahrt, Sogar Theater Zürich
"Wie die beiden mit minimalem Equipment- zwei Stühle, ein Tisch, ein Tischtuch, ein Rucksack - den Aufstieg durch einen Gletscher in einem Schneesturm oder den Überlebenskampf von Ull in einer Bergwand miterleben lassen, ist meisterhaft. Erleichtert findet man sich am Ende auf seinem bequemen Stuhl im warmen Theater wieder"
NZZ, November 2009
_____________________________________________________________

Fragmente einer Sprache der Liebe, Theater am Neumarkt Zürich
"Die letzte Premiere wurde zu einem prunkvollen Abschiedsabend. Liebevoll dargeboten von ebenso brillanten Schauspielern wie perfekten Köchen."
NEWS Juni 2008
_____________________________________________________________

Fast sicher, Theater am Neumarkt Zürich
"'Fast sicher' kommt als Krisengespräch eines Ehepaares (Silke Geertz und René Schnoz) so authentisch und intim daher, dass man sich als Zuschauer beinahe wie ein Voyeur fühlt- oder wie ein Freund, der einfach nur zuhört und Einblick nimmt in ein Seelenleben voller Ängste und Fragezeichen."
Frankfurter Allgemeine, Januar 2008

_____________________________________________________________

La Boheme, Theater am Neumarkt Zürich
"
...Linda Olsansky als Mimi, Irene Eichenberger als Musette und René Schnoz als Kapitalist spielen mit unübersehbarer Lust an der Destruktion. Nichts ist ihnen heilig. Es ist ein Spass und gibt doch zu denken."
Neue Luzerner Zeitung, April 2008
_____________________________________________________________

Meschugge, Keller 62 Zürich

"Wie Mundstock (René Schnoz) immer mehr in seiner Scheinwelt versinkt, wie er sich das Leben nach eigenem Gusto zusammenzimmert, gehört zu den bewegendsten Momenten auf Schweizer Bühnen der letzten Zeit... Ein absolutes Muss für Theaterfans."
Die Südostschweiz, November 2007
_____________________________________________________________

Ego Boutique, Klibühni Chur
"Das Publikum zeigte sich über das Stück begeistert, René Schnoz und Natascha Bonnermann überzeugten in ihren vielen Rollen völlig."
Bündner Tagblatt, Januar 2007
_____________________________________________________________

Notes from Underground, Keller 62 Zürich
"René Schnoz .. versteht es, seine Virilität und seinen Charme locker auszuspielen. Und wenn das zuerst ein bisschen selbstgefällig wirkt, wird es mit der Zeit durchaus beunruhigend. Denn wo seine Figur allmählich in den Wahn driftet, sich als TV-Redaktor auszugeben beginnt und mit kleinen Kindern anbändelt, verzichtet Schnoz auf jeglichen Irrsinns-Mimikry, sondern fängt noch fast mehr zu leuchten und zu charmieren an."
NZZ, 2007
______________________________________________________________

Mountain Swing, Laax

"Als Conferencier schlüpfte Schnoz in zahlreiche Rollen und fungierte als Bindeglied zwischen Musikern und Publikum. Ob als Hausabwart, als greiser Professor, als Sekretärin Katharina oder Altrocker Chris von Rohr, Schnoz setzte Akzente und begeisterte das Publikum."
Bündner Tagblatt, 2007
______________________________________________________________

Einsam, Romantisch, Berechnend, Theater im Bahnhof Graz
"Starke Schauspielerleistung (René Schnoz, Rupert M. Lehofer, Leopold von Verschuer) machen "Einsam, Romantisch, Berechnend" im Grazer Theater im Bahnhof zum Bühnenerfolg."
KRONENZEITUNG, 2007

______________________________________________________________

Kinski, Theater am Neumarkt Zürich
"Nach 40 Minuten droht der Abbruch. René Schnoz fällt aus der Rolle: "Immer nur Röggla spielen.. Diesen Monolog versteht ja kein Mensch." Gehört das zum Stück oder läuft hier etwas aus dem Ruder? Neumarkt-Direktor Wolfgang Reiter versucht aus dem Publikum zu beschwichtigen. Schliesslich tobt Schnoz aus dem Saal - inszenierte Realität oder reale Inszenierung? .. Das ist höchst erfrischend und bemerkenswert mutig."
Aargauer Zeitung, 2006

_____________________________________________________________


Maria Stuart, Theater am Neumarkt Zürich
"Einen starkten Part spielt auch René Schnoz, der einen sagenhaft schleimigen Opportunisten Leicester abgibt. Ganz männlich aber sägt er Maria den Kopf ab, mit allen gurgelnden und krachenden Geräuschen."
BLICK, 2007

______________________________________________________________

Tagebuch eines Wahnsinnigen, Burgfestspiele Mayen
"René Schnoz wahnsinnig gut."
Mayener Zeitung, 2002

2017 René Schnoz  |   Impressum