Zeitungskritiken

Der Wolf im Sihlwald, Krimi Theater von Stephan Pörtner, Uraufführung,
eine Turbine Theater Produktion im Pavillon des Besucherzentrums Sihlwald
 
'Unter der Regie von René Schnoz laufen die Darsteller zu Höchstform auf.. beste Voraussetzungen, um sich gut zu unterhalten.' Tages Anzeiger Juli 2017
 
Theater im Naturzustand: Im Urwald von Zürich ird der Städter zum Schwärmer und findet seinen Wolf. Der Regisseur René Schnoz hat die Spielfläche auf die gegenüberliegende Uferseite ausgedehnt, auf ein tiefes Stück wilden, wuchernden Wald - was für eine schöne Atmosphäre!'
NZZ Juli 2017
 
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Mandragola, eine firvole Commedia dell'arte, Klibühni Chur
 
'Fullminante Premiere..Mitreissendes Spiel.. mit Hanspeter Müller-Drossaart' Bündner Tagblatt Juni 2017
'Grosses Theater afu der kleinen Bühne'
'Dass Regisseur René Schnoz das Stück im Rahmenwerk einer schauspielerisch doppelbödigen Commedia dell'arte auf die Bühne bringt, kommt der ohnehin gelungenen Inszenierung sehr zugute.So geliingt es Schnoz hervorragend, mit einfachen Mitteln eine beeindruckende ..Typologie der menschlichen Gesellschaft auf die Bühne zu bringen..'Südostschweiz Juni 2017
 
 
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Frau Müller muss weg, Klibühni Chur
 
'Mit Bravo Rufen und lang anhaltendem Applaus honorierte das Premierenpublikum die Leistung des Ensembles. Und dies zu Recht. Denn zwischen menschlichen Abgründen, derbem und  feinem Humor wechselt die Geschichte leichtfüssig hin und her - den Schauspielern geliingt dieser Balanceakt vortrefflich. Bereits vor der Premiere waren sämtliche zwölf Vorstellungen von 'Frau Müller muss weg' im Theater Klibühni ausverkauft. Den Käufern der Tickets kann man gratulieren - sie haben einen guten Riecher bewiesen.' Südostschweiz, Juni 2016
 
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Die Amazonen, Theater Grischun
 
'Das Theater Grischun mit Regisseur René Schnoz hat die kaum gespielte Groteske nach Chur verpflanzt und die Rollen mit drei bestens eingespielten Darstellerinnen besetzt. Barreca, Jovanna und Kohler haben schon im Stück 'Das Leben ist kein Film' brilliert... Grandiose Leistung..Herrlich überzeichnete Figuren.' Bündner Tagblatt, Dezember 2015
 
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Loriot - neu entdeckt, taff-Theaterprodukton
 
'Ein höchst amüsanter Theaterabend im Kino Mels... Die Inszenierung von René Schnoz brilliert... Das schlichte Genie!' Liechtensteiner Vaterland, September 2015
 
'Unter der Regie von René Schnoz gelang Ute Hoffmann und Thomas Hassler eine geschickte Adaption der längst zu Klassikern gewordenen Gesellschaftsanlaysen des norddeutschen Humoristen.' Sarganserländer, September 2015
 
'René Schnoz sorgte für eine sehr intelligente Regie' Volksblatt Liechtenstein, Sept. 2015
 
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 Der Rehbock, Freilichtspiele Chur

http://youtu.be/ne3mGGB9O3o

"...Und auch hier zeigt sich, wie geschickt Schnoz in Sachen Besetzung auszuwählen weiss. Wagt man das Gedankenexperiment, die Schauspieler in die jeweils anderen Rollen zu stecken, merkt man bald, dass so rein gar nichts mehr passen würde. Sprechers joviales Grabschen und Löwensbergs federnder Schritt, Heynes exaltieres Täubelen und Heyericks naiver Augenaufschlag sind genau an jenem Ort, der ihnen bestimmt ist. Es ist nicht eben leicht, einen echten Kritikpunkt an dieser Inszenierung zu finden. Denn auch mit dem Spannungsboden geht die Regie geschickt um, lässt das Treiben mal rasend schnell vor sich gehen, um das Publikum bald wieder zu Atem kommen zu lassen..." Julian Reich,  Bündner Tagblatt

"Die Freilichtspiele Chur haben am Donnerstag mit dem Stück 'Der Rehbock' auf dem Schulhof Nicolai in Chur Premiere gefeiert. Die Inszenierung von René Schnoz bringt die Komödie in einem hinreissenden Spiel auf die Bühne... umwerfend komisch!"  Maya Höneisen, Südostschweiz

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Die Dunkelheit in den Bergen, Theater Chur

http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau-am-mittag/video/graubuenden-thematisiert-dunkle-vergangenheit?id=89ff7a13-9163-47a3-a176-965f30def1e9

 „Die verbriefte Geschichte wird mit Virtuosität und einer Wucht an Stilmitteln heraufbeschworen.. Ein überraschendes, packendes, pralles Spiel!“ Isabelle Jäger, SRF Tagesschau, März 2014

„René Schnoz inszeniert die Geschichte als Erzähltheater, verspielt und phantasievoll. Er greift dabei zu einem gewitzten Mittel, nämlich einer Art Schattenspiel…Es hat eine verblüffende Wirkung. Einerseits ist es eine szenische Verfremdung, andererseits bringt sie Zeitkolorit auf die Bühne. Und es hat einen eigentümlichen Charme… Es macht die Inszenerierung sehr abwechslungsreich, kurzweilig und humorvoll“.
Andreas Klaeui, SRF Kultur und NZZ

„Die komplexe, multimedial konzipierte Inszenierung von René Schnoz gelang!…Die Live-Zeichnung ist der eigentliche Geniestreich der Inszenierung. Nicolo Krättli, ein Architekt, der sozusagen sein Bühnendebut gibt, gelingt es, die beschränkten Möglichkeiten des Theaters ins Filmische zu erweitern. Mit wenigen Federstrichen entstehen die Schausplätze des Dramas. Landschaften, Stadtansichten, Gewitter, aber auch abstrakte Traumbilder und bluttriefende Tableaus wirft der Zeichner mit leichter Hand auf die Leinwand.“ Julian Reich, Bündner Tagblatt

„René Schnoz und sein Ensemble machen aus der Mordgeschichte ein üppiges Theater-Tableau – sehenswert!“
Mathias Balzer, Südostschweiz

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Funny Money, Volkstheater Chrebsbach, Seuzach
„Der Regisseur René Schnoz passt die Inszenierung der Komödie von Ray Cooney detailgetreu ans Seuzach der 60er-Jahre an. Vergangene Schauplätze wie die Kutschenbar in Winterthur lässt er mit den Dialogen der Protagonisten zu neuem Leben erwachen. Ein Riesenspass!“
Der Landbote, Januar 2014

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 Il Gioder– Dis da litteratura Domat Ems
„Die wieder auferstandene Figur ‚Gioder‘ aus einem Epos des Dichterfürsten Giachen Hasper Muoth fesselte am Samstagabend das Publikum, wobei das Team mit Regisseur und Hauptdarsteller René Schnoz wie gewohnt brillieren konnte.“
Bündner Tagblatt, November 2013
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Das Leben ist kein Film, Theater Grischun
„In Szene gesetzt hat das Frauentrio René Schnoz. Das Publikum amüsierte sich köstlich über die rabenschwarze Komödie rund ums Älterwerden. Es dankte mit begeistertem Applaus.“
Südostschweiz, März 2013
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 Eifersucht, Klibühni Chur
„Das von René Schnoz inszenierte Stück „Die Eifersucht“ von Esther Vilar hatte am Donnerstag Premiere – und wusste zu gefallen. Die filmische Umsetzung der Location und die zwischen den Sequenzen eingespielten Soundpassagen von Andi Schnoz überzeugten einhellig.“
Bündner Tagblatt, März 2012
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 Macbeth, Opera Viva Obersaxen
„Begeisternder «Macbeth» in Obersaxen (Titel).  Intrigen, Machtgier, Meuchelmord und Grauen: Das sind die Ingredienzen von Giuseppe Verdis Oper «Macbeth», die am Samstag im Rahmen von Opera Viva in Obersaxen Premiere feierte. Das Publikum zeigte sich von der aufwendig inszenierten Darbietung restlos begeistert.
Südostschweiz, August 2012
 
 „Vor einem begeisterten Publikum hat die Opera Viva am Samstag mit Giuseppe Verdis Oper «Macbeth» Premiere gefeiert. Die Inszenierung von René Schnoz rund um den Krieg um Schottlands Krone war aus einem Guss.“
Bündner Tagblatt, August 2012
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Das Wetter vor 15 Jahren, Klibühni Chur
„An der Premiere des Stücks „Das Wetter vor 15 Jahren“ von Wolf Haas war es zappenduster. Das Publikum liess sich nicht beirren und hielt dem Ensemble um Regisseur René Schnoz auch im Dunkeln die Stange…Das Experiment hat sein ganz eigene Wirkung. Der Zuschauer, pardon der Zuhörer konzentriert sich, sofern er es denn 80 Minuten lang in dieser Rabenschwärze aushält, auf Inhalte und Sprache und macht sich die Bilder zum Geschehen selbst.“
Südostschweiz, Januar 2011
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Schwester Erna, Klibühni Chur
"Es ist ein Lieder Abend der ganz grossen Gefühle, aber auch der grossen Lacher inklusive einer wohltuenden Portion Selbstironie. Mit Martina Hug als Sängerin, in der souveränen  Regie von René Schnoz." 
Bündner Tagblatt Februar 2011 
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Gott des Gemetzels, Kellertheater Winterthur
"Die brillante Inszenierung von René Schnoz mit Simone Haering, Christian Heller, Myriam Kohler und Erich Hufschmid sollte nicht verpasst werden. Das in Einheit von Handlung, Zeit und Raum geschriebene Stück entfaltet im Kelllertheater eine Unmittelbarkeit, bei der man sich in den Räumlichkeiten der Niggs wähnt."
Landbote Januar 2011

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Die Argonauten, mit den ARGO Behinderten-Werkstätten Chur, Vögele Recycling Area
"Schnoz schuf der Gruppe ein grandioses Tableau, vor dessen Hintergrund die Argonautensage auf verblüffende Weise erzählt wird... Die alten Griechen hätten Bauklötze gestaunt".
Die Südostschweiz, September 2010 

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Nabucco, Opera Viva Obersaxen
"Die Aufführung in Obersaxen besticht durch eine schnörkellose Inszenierung. Anhand eines stilisierten Schachspiels spielt der Regisseur René Schnoz mit den Farben Weiss und Schwarz und deren Wechsel. Das Publikum war begeistert!"
Suedostschweiz, August 2010

"Am Samstag wurde die Premiere von Nabucco in Obersaxen frenetisch gefeiert. Die Zuschauer zeigten sich von der nüchternen Inszenierung von René Schnoz begeistert!.. Mit Nabucco hebt sich die Opera Viva auf eine neue Ebene. Im Fussball würde man von einer neuen Spielkultur reden".
Bündner Tagblatt August 2010

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Geständnis einer Diva, Ensemble Miroir Zürich
Ein besonderes Kränzchen verdient Regisseur René Schnoz, der es verstand, das nicht ganz ungefährliche Thema in einer Art und Weise zu inszenieren, die auch männliche Zuschauer ins Schmunzeln und nicht in Rage brachte.
Tages Anzeiger, Oktober 2009

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Moses, Opera Viva Obersaxen
"Am Freitag feierte in Obersaxen die Oper Moses Premiere. Die Opera-Viva-Produktion unter der Regie von René Schnoz vermochte zu begeistern."
Bündner Tagblatt, August 2007

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